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Bei Welt online war am 09. Juni 2009 unter Gabriele Pauli rebelliert jetzt bei den Freien Wählern folgendes zu lesen:

"Die Zeit ist knapp, aber es ist machbar." Kommende Woche soll ein erstes Gerüst für das Programm fertig sein. Irgendetwas mit freiem Denken soll drinstehen. Auch ihre Idee von der Ehe, die von Zeit zu Zeit erneuert werden müsse. Und ein Name müsse auch noch gefunden werden, "der das freie Denken aufnimmt".

 

Daraus ist damals folgende Frage entstanden:

 

Wie wäre es, wenn die "jetzt sofort" oder in einigen Monaten zu gründende Partei der Freien Wähler, den Namen

 

DIE FREIEN

tragen würde?

 

Dass es eine Partei der Freien Wähler geben wird, scheint inzwischen eine ausgemachte Sache zu sein.

 

"Streitig" ist derzeit offenbar nur noch:

 

1. wann die Partei gegründet wird

Eine Möglichkeit wäre, sie "gemütlich" im nächsten Jahr mit voller Unterstützung des Bundesverbandes der Freien Wähler, die von Armin Grein repräsentiert werden, zu gründen. Dies hätte den deutlichen Vorteil, dass man noch genügend Zeit hätte, die noch widerstrebenden "Landesfürsten" der Freien Wähler einzubinden.

Eine andere Möglichkeit wäre, dass sie "jetzt sofort" gegründet wird. Dafür würde sprechen, dass in Deutschland so dramatisch viel im Argen liegt, dass keine Möglichkeit ungenutzt bleiben sollte, dem "politischen Establishment" zu zeigen, das dessen bisherige "Arbeit" das Prädikat "ungenügend" verdient.

 

2. wer den "Startschuß" gibt

Hierzu gibt es, je nachdem, welche Meinung man vertritt, auch wieder zwei Möglichkeiten/"Philosophien".

a) Eine Partei, die den Namen Freie Wähler Partei trägt und vorrangig für die 280.000 im Bundesverband der FREIEN WÄHLER in Deutschland organisierten Freien Wähler bestimmt ist, sollte natürlich von Armin Grein und/oder Hubert Aiwanger mitgegründet werden.

Der Denkfehler, man könne aus den 280.000 Freien Wählern - zu deren Markenkern es seit 60 Jahren gehört, keine Partei zu sein - jetzt plätzlich doch noch eine Partei machen sollte von vornherein vermieden werden Denkbar und wünschenswert wäre jedoch, dass entsprechend der "Familien-Theorie" aus dem Kreis der Freien Wähler eine Freie Wähler Partei entsteht: Freie Wähler Familie.

b) Eine Partei, die nicht den Namen Freie Wähler Partei trägt, gleichwohl aber mit erheblicher Unterstützung aus "Freie-Wähler-Kreisen" und aus dem Deutschen Volk rechnen kann, könnte auch von jedem der rund 60 Mio Wahlberechtigten und damit auch von Dr. Gabriele Pauli gegründet werden.

Die Sache bleibt jedenfalls spannend.

 

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